Wacker gratuliert Kevin Popp

„Der Aufstieg bedeutet mir viel. Damit habe ich nicht gerechnet"

(wh/sz) - Der FC Wacker freut sich über den Aufstieg seines Schiedsrichters Kevin Popp (Foto) in die Verbandsliga Württemberg. Dort pfiff er schon von 2020 bis 2024, ehe er gesundheitsbedingt pausierte respective kürzer trat. Popp ist einer von neun Schieris, die für den FCW pfeifen.

„Der Aufstieg bedeutet mir viel. Damit habe ich nicht gerechnet“, sagte Popp auf Nachfrage der Schwäbischen Zeitung. „Ich gehöre ja mit 27 Jahren nicht mehr zu den jüngsten Schiedsrichtern. Da ist ein Aufstieg nicht mehr so einfach, wenn man bedenkt, dass 100 Schiris in der Landesliga pfeifen und damit im Leistungskader sind. Von diesen steigt am Ende nur eine Handvoll auf.“

Zum kompletten Bericht der Schwäbischen Zeitung ...

Popp hat insgesamt schon 900 Spiele gepfiffen, darunter 44 in der vergangenen Saison. In der Endabrechnung 25/26 belegte Popp den vierten von 81 Plätzen. Womit er den Aufstieg in die Verbandsliga Württemberg schafffte. Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg.

Erfreulich ist auch die aktuelle Zahl der Schiedsrichter, die für den FC Wacker im Einsatz sind: so viele wie noch nie. Neben Popp sind nämlich acht weitere Pfeifenmänner im EInsatz: Steffen Bierweiler, Andreas Krämer (Rückkehrer vom SV Erlenmoos), Basel Alhagkhalaf, Tim Elbers, Leon Reiner (neu seit Februar 26), Rafaelo Senja (neu seit Februar 26), Leon Daus (neu seit Februar 26) und Ralf Häussermann (Wechsel vom SV Rissegg).

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